Prozent der Unternehmen sagen, ihr Change Management ist formlos, spontan oder improvisiert.
– Quelle: The Enterprise of the Future, IBM Global CEO Study, 2008
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INFORMATIONSTECHNOLOGIESo können Sie mit dem IBM Information Server tief in Daten eintauchenSeptember 2008
DT: IT-Teams haben es heutzutage mit mehr Daten zu tun, als sie bewältigen können, und in mehr Formaten als je zuvor. Wie geht IBM Information Server mit all diesen verschiedenen Quellen um? MC: Genau hier liegt der Schwerpunkt von IBM Information Server – Unternehmen dabei zu helfen, alle diese Daten zu nutzen und auf eine Weise zusammen zu führen, die sie für ihre Anwendungen nützlicher macht. Typischerweise reichen diese Anwendungen von Data Warehouses bis hin zu Cognos-Implementierungen von Data Marts und Performance-Management-Anwendungen. Die Rolle von Information Server im Gesamtportfolio besteht letztendlich darin, die Daten aus diesen verschiedenen Systemen zu ziehen und in ein Format zu bringen, in dem sie nutzbar sind, und dabei gleichzeitig ein hohes Maß an Datenqualität sicherzustellen. Vier grundlegende FunktionenDT: Könnten Sie uns die zentralen Komponenten und ihre Funktionsweise erklären? MC: Es handelt sich eigentlich um eine einheitliche Plattform mit mehreren verschiedenen Modulen, die Optionen innerhalb des Gesamtrahmens darstellen. Alle diese Optionen arbeiten nahtlos zusammen, da sie auf denselben zugrunde liegenden Diensten aufbauen, darunter Metadaten und Verarbeitung. Auf dieser gemeinsamen Infrastruktur sitzen vier Grundfunktionen. Die erste besteht darin, zu verstehen, was in Ihrer vorhandenen Datenumgebung steckt: Funktionen, mit denen Sie Ihre vorhandenen Systeme analysieren und sich ein Verständnis von deren Inhalt und der Struktur und Qualität dieser Systeme verschaffen und ein Verständnis davon gewinnen können, wie Sie eine verknüpfte Sicht Ihrer Informationen erzielen könnten. Wenn Sie diesen Prozess abgeschlossen haben, finden Sie normalerweise Probleme in diesen Quellen - mehrfach erfasste Daten, mangelnde Standardisierung und so weiter. Dafür haben wir eine Reinigungsfunktion, die doppelte Einträge eliminiert und identische Datensätze abgleicht, über Systeme hinweg Querverweise erstellt und letztendlich innerhalb Ihrer Umgebung eine einheitliche Sicht der Wahrheit schafft, die vollständig standardisiert und gereinigt ist. Anschließend wandeln wir die Daten aus ihrem quellenzentrischen Format in ein für Ihre Zielsetzung besser geeignetes Format um. Beim Laden eines Data Warehouses könnten wir die Daten zum Beispiel mit Dimensionen versehen. Diese Umwandlungsfunktion ist von zentraler Bedeutung. Bereitstellen von Daten "wo sie benötigt werden"Letztendlich stellen wir Daten dort bereit, wo sie benötigt werden. Wir können sie auf viele verschiedene Weisen bereitstellen: auf Nachfragebasis, auf der Grundlage der Erfassung von Datenveränderungen, über eine Services-orientierte Architektur, durch Massenverschiebung von einem Ort zu einem anderen, über Stapelzyklen und so weiter. Wir können ebenfalls föderativen Zugriff auf Daten bieten. Sie können die Daten dort belassen, wo sie momentan sind, und bei Bedarf eine Abfrage vornehmen, die die Daten zusammen führt. Ein "Grundverständnis" schaffenDT: Unternehmen starten Performance-Management-Initiativen normalerweise im Zusammenhang mit anderen Projekten. Wie würde der IBM Information Server mit dieser Realität umgehen und dennoch neue Ergebnisse liefern? MC: Einer der echten Vorteile des Information Servers ist, dass Sie dieses Grundverständnis nutzen können, weil es Ihnen zeigt, wie es in Ihren Kontext passt. "Damit können Sie so weit wie möglich das nutzen, was Sie bereits haben, und klären, was am besten dazu geeignet ist, Ihnen weiterzuhelfen."
Damit können Sie so weit wie möglich das nutzen, was Sie bereits haben, und klären, was am besten dazu geeignet ist, Ihnen weiterzuhelfen. Die Lösung ist wirklich für diese Art von Umgebung geschaffen - Sie können so viel wie möglich von Ihrem vorhandenen Code wiederverwerten, existierende Anwendungen beibehalten und wenn möglich ihre APIs nutzen. Die Lösung ist genau für diese Anforderungen konzipiert. Alles, was wir tun, steckt in diesem Szenario. Hinter den Kulissen wirkende Vorteile für die Anwender aus dem kaufmännischen BereichDT: Werfen wir einen Blick auf das andere Ende des Spektrums - die Anwender einer Performance-Management-Lösung im kaufmännischen Bereich. Welche Auswirkungen hätte die Implementierung des IBM Information Servers auf ihre Entscheidungsfindungsmöglichkeiten? MC: Meistens wird die Lösung als Infrastruktur oder Middleware hinter den Kulissen gesehen. Und Sie sehen weitgehend nicht, was die Lösung tut. Sie gewinnt an Bedeutung, wenn Sie beginnen, sich mit den Datenproblemen zu befassen - wenn der kaufmännische Bereich die Daten anschaut und feststellt, dass etwas nicht stimmt. "Sie gewinnt an Bedeutung, wenn Sie beginnen, sich mit den Datenproblemen zu befassen."
Hier kann der IBM Information Server zusätzlichen Wert schöpfen, weil Sie genau sehen, woher die Daten stammen. Zum Beispiel: Wenn ich als Cognos-Anwender einen Bericht ansehe und Daten finde, mit denen etwas nicht zu stimmen scheint, kann ich ins Detail gehen und anzeigen, woher die Daten stammen, aus welchen Systemen, und welche Berechnungen vorgenommen wurden, um auf diese Zahl zu kommen. "Ich kann ins Detail gehen und anzeigen, woher eine Zahl stammt, aus welchen Systemen, und welche Berechnungen vorgenommen wurden."
Dies schafft mehr Vertrauen im kaufmännischen Bereich, weil die Anwender jetzt sehen, wie wir zu dem Ergebnis gekommen sind. Anstatt den gesamten Bericht einfach wegzuwerfen, wenn ihnen die Daten suspekt vorkommen, können sie der Sache jetzt nachgehen. Darüber hinaus [bietet die Lösung] die Möglichkeit, die Datenqualität laufend zu messen und darüber Buch zu führen. Dies ist sehr wertvoll für den kaufmännischen Bereich, obwohl vieles davon in der Infrastruktur geschieht. Unterstützung von Information On DemandDT: Wie unterstützen der IBM Info Server und die Cognos-Lösung die IBM Information On Demand-Strategie und Vision? MC: Unsere Kunden wollten wirklich einen umfassenderen Ansatz. Sie wollten eine Komplettlösung. Sie brauchten nicht nur gute Daten, sondern sie mussten diese Daten auf die nächste Ebene bringen und dazu verwenden, ihre Geschäftsbetriebe zu optimieren.
Und hier kommt die Cognos-Technologie zum Tragen. Wir haben die starken Synergien zwischen unseren Technologien erlebt und wir haben eine sehr starke Roadmap, um diese Elemente miteinander zu verbinden. Viele dieser Integrationspunkte bestehen bereits. Inzwischen haben wir den Vorteil, dass gemeinsame Entwicklungsteams zusammenarbeiten. Dies bietet uns den Vorteil, schneller neue Innovationen zu liefern. Unsere Kunden wollten eine umfassende Lösung. Hier kommt die Cognos-Technologie zum Tragen."
Wir arbeiten daran, diese Metadaten-Sichtbarkeit, Daten-Herkunft und Datenqualitätsanalyse teilweise direkt in die Cognos-Lösungen einzubauen, um eine stärkere Integration zwischen den Cognos-Integrationslösungen wie z. B. den Data Manager und Information Server zu erzielen und ein nahtloses Zusammenwirken zu ermöglichen. Wir verfügen bereits über einige davon. Jetzt konzentrieren wir uns darauf, wie wir sie wirklich weiterbringen können. Dies macht für die Kunden einen großen Unterschied aus, denn sie suchen eine Möglichkeit, eine vollständige Antwort zu bekommen und die Dinge miteinander zu verbinden, und sie wollen sich nicht damit befassen, Technologien miteinander zu integrieren, sondern ihre Business-Performance-Ziele verfolgen.
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Wichtige Zahlen 75%
Prozent der Unternehmen sagen, ihr Change Management ist formlos, spontan oder improvisiert. – Quelle: The Enterprise of the Future, IBM Global CEO Study, 2008 Über IT Über Finanzen Über Business |
The Performance Manager
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